Krankenhausseelsorge

zuhören* beten * schweigen:
SEELSORGE IM
KRANKENHAUS INGELHEIM

Wir möch­ten über die katho­li­sche und evan­ge­li­sche Kli­nik­seel­sor­ge im Kran­ken­haus Ingel­heim infor­mie­ren.
Bei Fra­gen spre­chen Sie uns ger­ne an, kon­tak­tie­ren Sie uns bit­te:

Gottesdienstangebot Mittwochs im Krankenhaus:

Andachten, Ruhepunkte und Hl. Messe
Katholische und Evangelische Gottesdienste
und Ökumenisches Gebet

Wenn Sie Fra­gen haben oder Unter­stüt­zung benö­ti­gen um zum Got­tes­dienst zu kom­men, sind Ihnen auch die ‘Grü­nen Damen’ ger­ne behilf­lich.
Wenn Sie einen Besuch durch die Kran­ken­haus­seel­sor­ge wün­schen, geben Sie bit­te auf ihrer Sta­ti­on Bescheid, wir besu­chen Sie ger­ne.
Ger­ne brin­gen wir Ihnen auf Wunsch auch das Abend­mahl, die Eucha­ris­tie oder Kran­ken­sal­bung ans Kran­ken­bett.Wir wün­schen Ihnen von Her­zen Got­tes Segen und bal­di­ge Gene­sung!

Seelsorge in ökumenischer Verantwortung.

Krank­heit — ein Kli­nik­auf­ent­halt — per­sön­li­che Kri­sen —brin­gen häu­fig das Leben als Gan­zes in den Blick und damit unge­wohn­te Fra­gen, Sor­gen und Nöte.
Men­schen in sol­chen Kri­sen-Zei­ten zu Sei­te zu ste­hen, mit ihnen gemein­sam Spra­che und Aus­druck zu fin­den für das, was sie bewegt, Impul­se zu set­zen, die wei­ter und wie­der ins Leben füh­ren; Erstarr­tes in Bewe­gung zu brin­gen und Ruhe­po­le ins Cha­os; dabei heil­sa­me Wur­zeln im Glau­ben ent­de­cken — das sind Auf­ga­ben der christ­li­chen Seel­sor­ge im Kran­ken­haus.
Dazu gehört auch für die­je­ni­gen ein offe­nes Ohr zu haben, die sich um die Pfle­ge der Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten bemü­hen.

Sie suchen einen Ort der Stille

Etwas her­aus­ge­nom­men aus dem geschäf­ti­gen All­tags­be­trieb des Kran­ken­hau­ses ist der Andachts­raum ein Ort, der nicht nur für die regel­mä­ßi­gen Got­tes­diens­te da ist.
Er will Raum geben, auf der Suche nach Ruhe, Abstand, Allein­sein und Stil­le, um mit den eige­nen Gedan­ken ins Rei­ne zu kom­men, den Grund zu suchen, sich Ängs­te zu stel­len, nach Hoff­nung zu fra­gen.
Auch um in Augen­bli­cken von über­schie­ßen­dem Dank und Freu­de einen Platz zum Loben zu haben.
Die Fens­ter öff­nen den Blick und ver­hel­fen zu Wei­te und Hori­zont. Ein Brun­nen in der Tra­di­ti­on klös­ter­li­che Kreuz­gän­ge erin­nert an das Sakra­ment der Tau­fe. Er sym­bo­li­siert die Quel­len des Lebens und die Lebens kraft des Was­sers.
Wir wün­schen Ihnen, dass der „Raum der Stil­le” auch für Sie Raum gibt, für hilf­rei­che Erfah­run­gen — Erfah­run­gen der Nähe Got­tes. Aber auch dass er Ihnen Raum gibt, zur Ruhe zu kom­men und zu sich selbst zu fin­den.

Alles hat seine Zeit

Ein jeg­li­ches hat sei­ne Zeit,
und alles Vor­ha­ben unter dem Him­mel
hat sei­ne Stun­de:
gebo­ren wer­den hat sei­ne Zeit,
ster­ben hat sei­ne Zeit;
pflan­zen hat sei­ne Zeit;
aus­rei­ßen, was gepflanzt ist, hat sei­ne Zeit;
töten hat sei­ne Zeit, hei­len hat sei­ne Zeit;
abbre­chen hat sei­ne Zeit, bau­en hat sei­ne Zeit;
wei­nen hat sei­ne Zeit, lachen hat sei­ne Zeit;
kla­gen hat sei­ne Zeit, tan­zen hat sei­ne Zeit;
Stei­ne weg­wer­fen hat sei­ne Zeit, Stei­ne sam­meln hat sei­ne Zeit;
her­zen hat sei­ne Zeit, auf­hö­ren zu her­zen hat sei­ne Zeit;
suchen hat sei­ne Zeit, ver­lie­ren hat sei­ne Zeit;
behal­ten hat sei­ne Zeit, weg­wer­fen hat sei­ne Zeit;
zer­rei­ßen hat sei­ne Zeit, zunä­hen hat sei­ne Zeit;
schwei­gen hat sei­ne Zeit, reden hat sei­ne Zeit;
lie­ben hat sei­ne Zeit, has­sen hat sei­ne Zeit;
Streit hat sei­ne Zeit, Frie­de hat sei­ne Zeit.
Man mühe sich ab, wie man will,
so hat man kei­nen Gewinn davon. …
Gott hat alles schön gemacht zu sei­ner Zeit,
auch hat Gott die Ewig­keit in ihr Herz gelegt;
nur dass der Mensch nicht ergrün­den kann
das Werk, das Gott tut,
weder Anfang noch Ende.
Kohe­let 3,1–9.1

Wir sind für Sie da:

Pfarrerin Sylvia Winterberg

Diens­tag und Frei­tag und nach Ver­ein­ba­rung:
06732 963157
pfarrerin(ät)sylvia-winterberg.de

Diakon Markus Dannhäuser

Sams­tags oder Sonn­tags und nach Ver­ein­ba­rung
06132 3094 u. 01577 5350450
Markus.Dannhaeuser(ät)gmx.de

Gemeindereferentin i.R. Ursula Gremminger

nach Ver­ein­ba­rung
06132–785-0

Ansprech­part­ne­rin für die Grü­nen Damen ist die
Team­lei­te­rin, Frau Anne­ma­rie Ebert

Sie errei­chen uns auch über den Zen­tra­len Emp­fang des Kran­ken­hau­ses, Tele­fon 06132–785-0

KRANKENHAUS INGELHEIM
DER UNIVERSITÄTSMEDIZIN MAINZ

Tur­ner­stra­ße 23, 55218 Ingel­heim
Tele­fon: 06132 785–0, Fax: 06132 785–888
http://www.krankenhaus-ingelheim.de

Unser Informationsblatt im Krankenhaus zur Seelsorge, Seite 1

Unser Informationsblatt im Krankenhaus zur Seelsorge, Seite 2

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