Sakramente

Viele ken­nen das Gedicht von Mar­garet Fish­back Pow­ers ‘Spuren im Sand’ (z.B. » hier «  nachzule­sen). In dieser kurzen Geschichte wird deut­lich, dass Gott jeden auf seinem Wegen begleit­et. Selb­st in Zeit­en der Ein­samkeit und der Ver­lassen­heit, geht er jeden Weg mit. Die Erken­nt­nis “In der Sit­u­a­tion hat Gott mich getra­gen!” kommt meist in der Rückschau, mit zeitlichem Abstand.
Gott lässt Dich -liebe Leserin, lieber Leser- in den ver­schieden­sten Lebenssi­t­u­a­tio­nen nicht allein: Das wird deut­lich in den 7 Sakra­menten, die unsere katholis­che Kirche ken­nt. In jedem einzel­nen Sakra­ment begeg­net Gott dem Men­schen in ein­drucksvoller Weise. Jesus selb­st wirkt in den Sakra­menten und durch die Kirche.
Lumen Gen­tium 1 schreibt: “Die Kirche ist ja in Chris­tus gle­ich­sam das Sakra­ment, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innig­ste Vere­ini­gung mit Gott wie für die Ein­heit der ganzen Men­schheit.”

Die sieben Sakra­mente laut­en:

  1. Taufe
  2. Fir­mung
  3. Eucharistie
  4. Bußsakra­ment
  5. Kranken­sal­bung
  6. Wei­h­e­sakra­ment
  7. Ehe

Das Bild eines Werkzeugkof­fers macht es vielle­icht deut­lich:
Das einzelne Sakra­ment ist wie ein indi­vidu­ell aus­ges­tat­teter Werkzeugkof­fer, der auf seine je eigene Weise Gott für den Men­schen erfahrbar macht. Und weil Jesus darum weiß wie schw­er wir uns tun, hat er uns selb­st den Werkzeugkof­fer in die Hand gegeben: Er hat ihn zusam­mengestellt, hingestellt und uns eingewiesen.
Und um weit­er im Bild des Werkzeugkof­fers zubleiben:
Einige dieser Werkzeugkof­fer (-Sakra­mente!-) sind so wertvoll, dass sie nur einziges mal genutzt wer­den kön­nen.

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